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Database-Publishing


Heute werden viele Dokumente direkt aus Datenbanken heraus erzeugt, z.B. Produktkataloge. Viele Websites nutzen den Browser des Surfers direkt als Bedienoberfläche einer Datenbankanwendung. Ich gehe vorzugsweise einen Mittelweg dazwischen, etwa in den Wörterbuch- und Glossarlisten.

Natürlich ist diese vergleichsweise kleine Anwendung in erster Linie eine Fingerübung. Aber das reichte durchaus, um mich mit Themen wie ODBC oder SQL grundlegend vertraut zu machen. Ich gehe davon aus, daß bei größeren Anwendungen meine Kunden ihre eigene Datenbank-Infrastruktur und ihre Datenbankspezialisten haben.

Der in der Glossar- und Wörterbuchliste gewählte Weg eignet sich vorzugsweise für Datenbestände, die relativ stabil sind, also z.B. einmal die Woche aktualisiert werden. Hier hat diese Vorgehensweise spezielle Vorteile:

  • Am Webserver liegt ein statisches HTML-Dokument. Entsprechend gering sind die Anforderungen – sowohl an die Ressourcen als auch beim Schutz gegen Eindringlinge.
  • Beim Erzeugen des Dokuments lassen sich Methoden verwenden, die man in einer Online-Anwendung schon aus Laufzeitgründen nicht anwenden würde – etwa den SQL-Vergleichsoperator LIKE. Notfalls läuft die HTML-Erzeugung über Nacht.
  • Hier ist eine nahtlose Integration von herkömmlicher redaktioneller Arbeit, vergleichsweise statischen Datenbankauswertungen und echten Online-Abfragen möglich.
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Alexander von Obert * http://www.techwriter.de/thema/database.htm
Letzte Änderung: 06.03.02 (Erstfassung)


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