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u-litfor


u-litfor lebt

Auch wenn es auf dieser Seite in den letzten Jahren wenige Veränderungen gab: u-litfor lebt. Im Frühjahr 2016 bezogen diese Mailingliste rund 600 Abonnenten. Die Kommunikation läuft auf einem immer wieder erstaunlich hohem fachlichen und persönlichen Niveau ab.

Nur noch sehr selten muss ich als Moderator eingreifen. Nach reichlich 20 Jahren hat sich hier eine Gemeinschaft mit geschriebenen (siehe unten) und vor allem ungeschriebenen Regeln entwickelt, die ausgesprochen konstruktiv zur Sache geht.

Diese Mailingliste ist ein Diskussionsmedium für literarische Übersetzer. Hier geht es von Trivialem wie der Zeilenlänge bis zu atemberaubenden Versuchen, gemeinsam eigentlich Unübersetzbares in eine neue Sprache und Kultur zu übertragen.

Den Bezug der Mailingliste steuern Sie über http://www.tw-h.de/mailinglisten/.


FAQ (Frequently Asked Questions)

Version 1.3

Alexander von Obert (avobert@techwriter.de), 18.07.14

FrageAntwort

Was ist diese Mailingliste?

Diese Mailingliste ist ein deutschsprachiges Diskussionsforum für literarische Übersetzer.

Welche Ziele hat die Mailingliste?

Fachliche Fragen zu diskutieren
die ausschließlich literarische Übersetzer interessieren.

Information literarischer Übersetzer
z.B. über Veranstaltungen oder Förderungsmöglichkeiten.

Gegenseitiges Kennenlernen
um sich gegenseitig zu unterstützen oder Informationen auszutauschen.

Fachliche Kommunikation
mit relativ geringem Nachrichtenaufkommen.

Fragen und Informationen, die für Sprachmittler allgemein interessant sind, diskutieren Sie besser in der Mailingliste u-forum.

Welche Inhalte sind unerwünscht?

Werbetexte wie Pressemitteilungen
Pflegen Sie für solche Zwecke bitte Ihren eigenen Verteiler

Jobangebote außerhalb des literarischen Bereichs
Dafür gibt es die Mailingliste u-jobs.

Private Mitteilungen
Schicken Sie die bitte direkt an den Empfänger.
Versehentlich über u-litfor veröffentlichte private Nachrichten sind nicht nur für Sie ärgerlich.
Sie können das Schicken privater Nachrichten erleichtern, indem Sie in Ihren Footer vor Ihre E-Mail-Adresse "mailto:" einfügen, also etwa mailto:avobert@techwriter.de – das erkennen manche E-Mail-Editoren und bieten das Schreiben einer Antwort per Doppelklick an.

Nachrichten, die auch in u-forum erscheinen, sollten nicht in u-litfor veröffentlicht werden. Viele Kollegen beziehen beide Mailinglisten, sie bekämen die Nachricht dann doppelt. Im Zweifelsfall schreiben Sie bitte in u-forum.

Was sollte ich beim Schreiben sonst noch beachten?

Bei jeder Frage sollte der bisher absolvierte eigene Gedankengang dargelegt werden. Betonung auf bisher, absolviert, eigene und Gedanken.

Machen Sie Ihre Nachrichten so kurz wie möglich.
Zitieren Sie also nur so viel, wie für das Verständnis Ihrer Nachricht nötig ist und verzichten Sie möglichst auf längere Ausführungen. Sie können auch mit 1-2 Zeilen Ihrer Nachricht eine unverwechselbare Note geben.

Geben Sie Ihrer Nachricht einen möglichst aussagekräftigen Betreff.
"Wichtig" oder "Eilt" helfen nicht weiter, denn das beschreibt nur Ihre Lage, nicht den Hilfebedarf. Besonders hilfreich sind Angaben zu Sprache oder Sachgebiet.

Geben Sie genügend Kontext an. Oft genug arten Anfragen für die hilfsbereiten Kollegen zu einem Ratespiel aus. Typisch sollten Sie folgende Punkte beachten:

  • Um was für eine Art von Text handelt es sich?
  • Wie lautet der Originaltext? Das Zitat muss so lang sein, dass der Leser sich ein klares Bild von der Situation machen kann. Trotzdem sollte der Text so kurz wie möglich sein. Wenn die Nachricht größer wird als 10 kB, verweigert der Listserver die Verteilung.
  • Die Frage sollte möglichst übersichtlich sein. Wenn etwa innerhalb eines Satzes Sprachen gemischt werden, wird das Verstehen schwierig.
  • Die Fragen sollten möglichst klar formuliert werden.
  • Auch bereits untersuchte und verworfene Lösungen können Kontext liefern.
  • Die problematische Textstelle sollte deutlich hervorgehoben werden – etwa indem der entsprechende Ausdruck in Sterne eingefasst wird.

Weitere Hinweise finden sich im Wiki.

Wer liest die Nachrichten in u-litfor?

Rund 500 Teilnehmer weltweit, die Deutsch zumindest verstehen und am Übersetzen von Literatur oder Büchern interessiert sind.

Wer bekommt meine Adresse, wenn ich mich an dieser Liste beteilige?

Der Verteiler der Mailingliste wird strikt nur für technische Zwecke der Mailingliste benutzt. Wenn Sie in der Mailingliste schreiben, bekommen natürlich alle Teilnehmer auch Ihre E-Mail-Adresse.

Was sind bei u-litfor gelbe Zettel?

Dazu schrieb Karin Rausch im März 2001:

vor ziemlich genau zwei Jahren hatte ich einen Text zu übersetzen, in dem *yellow post-it notes* vorkamen.. als ich in der Liste danach fragte, stürzte eine Flut von einhundertsiebenundfünfzig *gelben Zetteln* in die Briefkästen...

Seitdem laufen solche hitverdächtigen Fragen unter dem Namen *gelbe Zettel*, und man tut gut daran, dem Fragenden privat zu antworten.

Was bedeutet DuZ im Betreff einer Nachricht?

Häufig bekommen die Fragesteller eine Vielzahl von Antworten, regelmäßig entwickelt sich eine Diskussion. In u-litfor hat sich eingebürgert, die Ergebnisse zusammenzufassen und die entsprechende Nachricht als Dank und Zusammenfassung zu kennzeichnen. Mancher Teilnehmer hat mittlerweile einer umfangreiche Sammlung dieser Nachrichten.

Wen kann ich ggf. mit Fragen löchern?

Alexander von Obert, avobert@techwriter.de

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Alexander von Obert * http://www.techwriter.de/thema/u-litfor.htm
Letzte Änderung: 03.05.16 (aktualisiert)


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