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Diese Mailingliste ist ein Diskussionsmedium für literarische Übersetzer.
Hier geht es von Trivialem wie der Zeilenlänge bis zu atemberaubenden
Versuchen, gemeinsam eigentlich Unübersetzbares in eine neue Sprache
und Kultur zu übertragen.
Den Bezug der Mailingliste steuern Sie über
http://www.tw-h.de/mailinglisten/.
FAQ (Frequently Asked Questions)
Version 1.2
Alexander von Obert (avobert@techwriter.de), 26.04.08
| Frage | Antwort |
Was ist diese Mailingliste? |
Diese Mailingliste ist ein deutschsprachiges Diskussionsforum
für literarische Übersetzer.
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Welche Ziele hat die Mailingliste? |
Fachliche Fragen zu diskutieren die ausschließlich
literarische Übersetzer interessieren.
Information literarischer Übersetzer
z.B. über Veranstaltungen oder Förderungsmöglichkeiten.
Gegenseitiges Kennenlernen
um sich gegenseitig zu unterstützen oder Informationen auszutauschen.
Fachliche Kommunikation
mit relativ geringem Nachrichtenaufkommen.
Fragen und Informationen, die für Sprachmittler allgemein
interessant sind, diskutieren Sie besser in der Mailingliste
u-forum.
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Welche Inhalte sind unerwünscht? |
Werbetexte wie Pressemitteilungen
Pflegen Sie für solche Zwecke bitte Ihren eigenen Verteiler
Jobangebote außerhalb des literarischen Bereichs
Dafür gibt es die Mailingliste u-jobs.
Private Mitteilungen
Schicken Sie die bitte direkt an den Empfänger.
Versehentlich über u-litfor veröffentlichte private Nachrichten
sind nicht nur für Sie ärgerlich.
Sie können das Schicken privater Nachrichten erleichtern,
indem Sie in Ihren Footer vor Ihre E-Mail-Adresse "mailto:" einfügen,
also etwa mailto:avobert@techwriter.de
- das erkennen manche E-Mail-Editoren und bieten das Schreiben einer Antwort
per Doppelklick an.
Nachrichten, die auch in u-forum erscheinen, sollten
nicht in u-litfor veröffentlicht werden. Viele
Kollegen beziehen beide Mailinglisten, sie bekämen
die Nachricht dann doppelt. Im Zweifelsfall schreiben
Sie bitte in u-forum.
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Was sollte ich beim Schreiben sonst noch beachten? |
Machen Sie Ihre Nachrichten so kurz wie möglich.
Zitieren Sie also nur so viel, wie für das Verständnis Ihrer Nachricht
nötig ist und verzichten Sie möglichst auf längere Ausführungen.
Sie können auch mit 1-2 Zeilen Ihrer Nachricht eine unverwechselbare
Note geben.
Geben Sie Ihrer Nachricht einen möglichst aussagekräftigen Betreff.
"Wichtig" oder "Eilt" helfen nicht weiter, denn das beschreibt nur
Ihre Lage, nicht den Hilfebedarf. Besonders hilfreich sind Angaben
zu Sprache oder Sachgebiet.
Geben Sie genügend Kontext an. Oft genug arten Anfragen für die hilfsbereiten
Kollegen zu einem Ratespiel aus. Typisch sollten Sie folgende Punkte beachten:
- Um was für eine Art von Text handelt es sich?
- Wie lautet der Originaltext? Das Zitat muss so lang sein, dass der Leser sich
ein klares Bild von der Situation machen kann. Trotzdem sollte der Text so
kurz wie möglich sein. Wenn die Nachricht größer wird als 10 kB, verweigert der
Listserver die Verteilung.
- Die Frage sollte möglichst übersichtlich sein. Wenn etwa innerhalb eines Satzes Sprachen
gemischt werden, wird das Verstehen schwierig.
- Die Fragen sollten möglichst klar formuliert werden.
- Auch bereits untersuchte und verworfene Lösungen können Kontext liefern.
- Die problematische Textstelle sollte deutlich hervorgehoben werden - etwa indem der
entsprechende Ausdruck in Sterne eingefasst wird.
Weitere Hinweise finden sich im Wiki.
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Wer liest die Nachrichten in u-litfor? |
Rund 500 Teilnehmer weltweit, die Deutsch zumindest verstehen
und am Übersetzen von Literatur oder Büchern interessiert
sind. |
Wer bekommt meine Adresse, wenn ich mich an dieser Liste
beteilige? |
Der Verteiler der Mailingliste wird strikt nur für technische Zwecke der
Mailingliste benutzt. Wenn Sie in der Mailingliste schreiben, bekommen natürlich alle Teilnehmer
auch Ihre E-Mail-Adresse.
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Was sind bei u-litfor gelbe Zettel? |
Dazu schrieb Karin Rausch im März 2001:
vor ziemlich genau zwei Jahren hatte
ich einen Text zu übersetzen, in dem *yellow post-it notes*
vorkamen.. als ich in der Liste danach fragte, stürzte eine
Flut von einhundertsiebenundfünfzig *gelben Zetteln* in die
Briefkästen...
Seitdem laufen solche hitverdächtigen Fragen unter dem
Namen *gelbe Zettel*, und man tut gut daran, dem Fragenden
privat zu antworten.
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Was bedeutet DuZ im Betreff einer Nachricht? |
Häufig bekommen die Fragesteller eine Vielzahl von Antworten,
regelmäßig entwickelt sich eine Diskussion. In u-litfor hat sich eingebürgert,
die Ergebnisse zusammenzufassen und die entsprechende Nachricht als
Dank und Zusammenfassung zu kennzeichnen. Mancher Teilnehmer hat
mittlerweile einer umfangreiche Sammlung dieser Nachrichten.
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Wen kann ich ggf. mit Fragen löchern? |
Alexander von Obert, avobert@techwriter.de
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