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u-jobs


Vermittlungsmedium zwischen Übersetzern und ihren Auftraggebern

u-jobs lebt

Auch wenn es auf dieser Seite in den letzten Jahren wenige Veränderungen gab: u-jobs lebt. Im Frühjahr 2016 bezogen jede der drei Sprachvarianten von u-jobs jeweils über 1000 Abonnenten.

Die Jahresübersicht weiter unten wurde seit 2008 nur deshalb nicht mehr aktualisiert, weil sich niemand dazu bereit fand.


Auftragsvergabe über u-jobs

u-jobs ist eine einfache, schnelle, kostenlose Möglichkeit, einen Übersetzer zu finden (bzw. als Übersetzer zu Aufträgen zu kommen). Dabei ist u-jobs ganz wesentlich ein Medium, das Übersetzer selber zur Auftragsvergabe nutzen. Wie gut und schnell das funktioniert, zeigt der nebenstehende Screenshot aus Outlook: Selbst am Wochenende können viele Aufträge innerhalb von Stunden vergeben werden.

Natürlich steht u-jobs allen offen, die einen Übersetzungsauftrag zu vergeben haben. Aber wenn selbst Fachleute diese Möglichkeit gerne nutzen, kann sie so schlecht nicht sein :-)


Statistik:

    1999   2000   2001   2002   2003   2004   2005   2006   2007   2008
weitergeleitete Angebote 1.105 963 633 356 227 145 331 182 122 97
Angebote von Kollegen/Übersetzungsbüros   511 816 760 861 861 825 1.520 1.736 1.440 1.351
Angebote von Direktkunden 51 83 83 103 60 27 90 105 110 85

Weitere Hinweise finden Sie bei http://www.uepo.de.

 

Sie suchen einen Übersetzer? Sie sind Übersetzer?

Die Meinung von Kunden

Ihre Mailinglisten sind momentan zu unserer bevorzugten Adresse bei der Suche nach (hoch-) qualifizierten Kollegen geworden. Die Qualität der Bewerber ist dermaßen hoch, dass wir tatsächlich innerhalb von 1-2 Stunden unsere Aufträge vergeben können.
 
Tetjana Mahler, 24-Stunden-Übersetzungen, Wien im März 2007
Ich kenne keine keine alternative Liste, die in einer ähnlich guten Weise Jobs in unserem Metier vermitteln kann.
 
Marta Böhmer, Multilingua Deutschland, Ostseebad Kühlungsborn im April 2007

Sie suchen Unterstützung bei der Übersetzersuche?

Dann nutzen Sie doch meine Unterstützung bei der Suche:
  • Ich helfe bei der Formulierung der Anfrage für u-jobs.
  • Ihre Kontaktdaten werden nicht veröffentlicht, es gibt also keine Flut mehr oder weniger qualifizierter Bewerbungen.
  • Sie erhalten die Bewerbungen aller annähernd qualifizierter Übersetzer.
  • Bei der Auswahl und Vertragsgestaltung sind Sie völlig frei. Mit der Übergabe der Bewerbungen ist meine Beteiligung abgeschlossen.

Übersetzer finden mit u-jobs

Formulieren Sie Ihre Anforderungen in Ihrer Sprache und verschicken eine einzige E-Mail. Verwenden Sie bitte folgende Adressen (bitte den "Klammeraffen" passend einsetzen):

  • für Übersetzungen deutsch<>englisch: u-jobs-en at tw-h.de
  • für Übersetzungen deutsch<>romanische Sprachen (französisch, spanisch...): u-jobs-rom at tw-h.de
  • für Übersetzungen aus oder in andere Sprachen: u-jobs-other at tw-h.de
  • Falls Ihre Anfrage nicht in dieses Raster passt, etwa französisch -> englisch, dann richten Sie sich bitte nach der Zielsprache.

Sie erreichen jeweils mindestens 1.000 Übersetzer zwischen Tokio und Rio. Verzichten Sie bitte auf Dateianhänge und halten sie Ihre Nachricht möglichst kurz: U.a. als Virenschutz transportiert der Listserver nur Nachrichten bis max. 50 kB Datenvolumen. Für ein kleines, kompakt gespeichertes Firmenlogo reicht das; für ein angehängtes Beispieldokument bewusst nciht.

Anschließend brauchen Sie nur noch auf die Angebote zu warten. Die ersten Antworten treffen in der Regel nach wenigen Minuten ein. Die Angebote stammen ausschließlich von Übersetzern, die sich Ihren Anforderungen gewachsen fühlen und für die Kooperation per Internet eine übliche Arbeitstechnik ist.

Warnung: Spezifizieren Sie Ihre Anforderungen möglichst genau. Wenn Sie schreiben "Ich brauche irgendeinen Übersetzer Englisch-Deutsch, zahle jeden Preis" ersticken Sie innerhalb kürzester Zeit in einer dreistelligen Anzahl von Angeboten.

Übersetzerauswahl

Die Empfänger Ihrer Anfrage sind nach einem einzigen Kriterium ausgesucht: Sie fanden u-jobs und ließen sich in den Verteiler von u-jobs aufnehmen. Diese Einstiegsschwelle ist zugleich hoch und niedrig: Wer als Übersetzer nur im stillen Kämmerchen sitzt, wird von u-jobs nie erfahren. Aber wer mit einem Internet-Zugang umgehen kann, kann sich ohne weitere Prüfung an u-jobs anschließen.

Sie können also sowohl auf den hoch qualifizierten Spezialisten im Zielland Ihrer Übersetzung treffen, als auch den selbst ernannten Übersetzer, der nach ein paar Jahren Schulenglisch gerade mal Winword starten kann - Übersetzer ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Die Qual der Wahl kann und will Ihnen u-jobs nicht abnehmen. Wir können Ihnen aber schnell, unkompliziert und kostenlos die Wahl bieten.

Die Grenzen

Grenzen hat u-jobs dann, wenn Sie viele Übersetzungsaufträge zu verwalten haben. Die typische Situation: Sie erstellen Bedienungsanleitungen für den EU-Markt und brauchen regelmäßig Übersetzungen in alle Amtssprachen der EU. Hier erfordert das Steuern der Übersetzungen mehr Aufwand als das Schreiben der Originalfassung; Sie können das als technischer Redakteur nicht mehr nebenbei leisten und sollten das ganze Übersetzungsmanagement an einen entsprechend qualifizierten Dienstleister vergeben.

  • Wenn Sie einen Kooperationspartner suchen, können Sie u-jobs wie jeder andere Nachfrager benutzen: Formulieren Sie Ihr Angebot in einer E-Mail, die Sie wie links beschrieben verschicken. In diesem Fall müssen Sie u-jobs noch nicht einmal abonnieren, der Eingang ist offen.
  • Wenn Sie nach Aufträgen suchen, sollten Sie sich in den entsprechenden Verteiler eintragen. Das geht am einfachsten über das TechWriter's Home-Portal. Dann bekommen Sie die Angebote kostenlos frei Haus.
  • Wenn Sie einen Angestellten-Job suchen, können sie ebenfalls u-jobs beziehen. Immer wieder werden auch hierzu Hinweise gegeben.

u-jobs empfangen

Am besten richten Sie in Ihrem E-Mail-Editor einen Filter ein, mit dem Sie die Nachrichten aus u-jobs in einen eigenen Ordner verschieben. Benutzen Sie als Filterkriterium den Zusatz [u-jobs- im Betreff.

Unterscheiden Sie zwischen Anfragen von Endkunden und von Kollegen/Übersetzungsbüros. In u-jobs finden Sie beides völlig ungeordnet, obwohl der Umgang mit beiden Auftraggebergruppen deutlich unterschiedlich ist:

  • Wenn Sie direkt einen Endkunden ansprechen, arbeiten sie ohne Netz und doppelten Boden. Dafür können sie einen direkten Kundenkontakt aufbauen. Hier sind Qualifikation für die spezielle Aufgabe und persönliche Darstellung oft viel wichtiger als der Preis.
  • Kollegen und Übersetzungsbüros aquirieren die Aufträge und tragen ggf. das Risiko mit, wollen dafür aber von Ihrer Arbeitsleistung leben. Für den Endkunden sind Sie dabei austauschbar und oft auch völlig anonym. Hier spielt der Preis meist die wichtigste Rolle. Für den Einstieg in die Selbständigkeit wird sich die Zusammenarbeit mit Büros wohl selten vermeiden lassen. Viel profitabler und befriedigender ist aber der direkte Umgang mit dem End-Auftraggeber.

Was nicht geht

  • In u-jobs sind Diskussionen strikt verboten. Für den Kontakt mit Ihren Berufskollegen stehen Ihnen andere Mailinglisten zur Verfügung. Wer diese Regel ignoriert riskiert, ohne weitere Formalitäten aus dem Verteiler gekippt zu werden. Das wird er gewöhnlich erst nach einiger Zeit merken und sich neu anmelden. Bis dahin kann aber so manches interessante Angebot an ihm vorbeigegangen sein. Zusätzlich müssen Sie damit rechnen, an den Pranger gestellt zu werden. Ohne öffentliche Reaktion des Betreibers kämen sonst andere Teilnehmer auf die Idee, Ihr Fehler sei akzeptables Verhalten.
  • u-jobs ist kein Medium, um vor faulen Kunden zu warnen! Dafür gibt es andere Medien.
  • Erwarten Sie bitte nur im Notfall Unterstützung. Die u-jobs-Listen sind die größte Mailinglisten des TechWriter's Home mit über 4000 Teilnehmern. Also verursachen sie dem Betreuer auch die meiste Arbeit. Ausdrücklich sollten Sie keinen kostenlosen Fernlehrgang darüber erwarten, was eine Mailingliste denn sei und wie man damit umgeht. Das finden Sie in jeder besseren Internet-Einführung.
  • In u-jobs treffen Sie auf Ihre Konkurrenten, nicht auf Ihre Kunden. Folglich ist es völlig witzlos, Ihre Aquise-Unterlagen an u-jobs zu schicken.
  • Die Nachrichten sind auf 50 kB Brutto-Volumen begrenzt. Vergessen Sie also alle Anhänge, vor allem die ach so beliebten Lebensläufe mit Passfoto im Winword-Format. Die landen beim Listserv automatisch im "Papierkorb" und Sie erhalten nur eine Fehlermeldung.
  • Schicken sie keine Bewerbungen an u-jobs. Einmal verstießen Sie damit gegen das Diskussionsverbot. Außerdem ist überhaupt nicht sicher, daß Ihr potentieller Kunde in u-jobs überhaupt mitliest. Zudem veröffentlichen Sie so Ihr Angebot. Speziell wenn Sie sich über den Preis verkaufen wollen, fallen Sie schnell der Häme der Kollegen anheim. Erwarten sie in diesem Fall keine Unterstützung vom Betreiber, der ist hier gnadenlos. Wenn Sie sich etwa zu Preisen von 50 Cent/Zeile verkaufen wollen, müssen Sie mit Sprüchen rechnen wie "im Brotberuf wohl Bodenkosmetiker".

Informationen, die Sie dem potentiellen Kunden geben sollten

Sie sollten dem potentiellen Kunden alle Informationen zur Verfügung stellen, die er für die Vergabe seines Auftrags benötigt. Wenn nach Ihrer Mail noch Fragen offen bleiben, spricht das nicht unbedingt für Ihre Professionalität. Die folgenden Checkliste kann Ihnen hier helfen, streichen Sie sie ggf. zusammen:

  • Sprache/n
  • Fachbereich/e
  • Berufserfahrung auch auf dem Fachgebiet und womöglich außerhalb des Übersetzungsbereichs
  • Koordinaten Name, Adresse, Tel., E-Mail, Homepage
  • Preis differenzierte Angabe gemäß Ausschreibung
  • Lieferzeit für ausgeschriebenes Angebot – sofern bekannt, ev. nach Einsicht in den Text
  • Ausrüstung geforderte Text- oder Gestaltungsprogramme, CAT Tools (Trados, Transit etc.)
  • Referenzkunden im Fachbereich – sofern möglich; wenn vorhanden/gewünscht: Ansprechpartner
  • spezielle Befähigungen sofern gefragt (Beeidigung, Konferenzdolmetscher und ähnliches)
  • Zusicherung der Geheimhaltung

Kriterien für unseriöse Angebote

Systembedingt laufen alle möglichen und unmöglichen Angebote durch u-jobs. Ich kann und will da nichts aussortieren – weder habe ich die Zeit noch will ich irgendwie zensieren. Jeder Teilnehmer weiß, wie er oder sie auf den Verteiler geriet und wie er von u-jobs erfuhr.

Allerdings sollte man eine minimale Professionalität derer erwarten, die hier Angebote einstellen. Wenn diese Minimalanforderungen nicht erfüllt sind, sollte man zumindest skeptisch sein.

Ein paar einfach Kriterien

Anonyme Angebote sollten rote Lampen angehen lassen: E-Mail-Adresse von einem der großen Freemail-Anbieter, kein Ansprechpartner ("Ihr Übersetzerteam 1999"), keine Signatur – bei Kapitalgesellschaften mit den in Deutschland erforderlichen Mindestangaben.

Die Angabe sehr niedriger Preisgrenzen ist regelmäßig ernst gemeint. Es ist also vergebliche Liebesmüh', solche Marktteilnehmer auf ein vernünftiges Prisniveau anheben zu wollen. Ganz offensichtlich funktionieren die Geschäftskonzepte so manchen Billigheimers.

Extrem knappe Lieferfristen sind nicht automatisch mit Eilzuschlägen verbunden, im Gegenteil: Viele Anbieter unterschätzen den Aufwand, der in einer sorgfältigen Übersetzung steckt. Folglich wollen sie den, aus ihrer Sicht unnötigen, Aufwand auch nicht bezahlen. Entsprechende Hinweise werden in der Regel beantwortet mit Hinweisen auf zu geringe Leistungsfähigkeit/Motivation/Qualifikation des Übersetzers.

Ungenaue Beschreibungen der zu erbringenden Leistung, vor allem mit der Forderung nach Festpreisangeboten, lassen auf einen unqualifizierten Anbieter schließen. Auch hier gilt: Häufig genug bekommen diese Büros zu ihren Bedingungen einen Text, der irgendwie nach der Zielsprache aussieht.

 

Wer ist der (Wohl-) Täter?

Der Betreiber der Mailingliste u-jobs (und Autor dieser Website) ist der selbständige technische Redakteur Alexander von Obert. Ich baue auf diesem Weg Fachkompetenz für meine eigene Arbeit auf und nutze diese Infrastruktur auch selber. Der finanzielle Aufwand dafür ist vergleichsweise gering, was ich vom Zeitaufwand nicht behaupten möchte. Sehen Sie sich doch etwas in dieser Website um. Holen Sie sich Anregungen für Ihre eigene Arbeit oder überzeugen Sie sich von meiner Fachkompetenz. Vielleicht kann auch ich so manches Ihrer Probleme lösen.
  TOP

FAQ (Frequently Asked Questions)

Web-Version 1.8

Alexander von Obert (avobert@techwriter.de), 23.07.08

 

FrageAntwort
Wozu dient diese Mailingliste? u-jobs dient zur Vermittlung von Aufträgen an Übersetzer und Dolmetscher.

Die Liste lebt vom Engagement ihrer Teilnehmer. Daher ist jeder aufgefordert, Jobangebote, die er selbst nicht wahrnehmen kann, an die Liste weiterzuleiten.


Die Vergabe von Aufträgen unter Kollegen sowie die Bildung von Arbeitsgruppen zur Bewältigung größerer Aufträge soll erleichtert werden.

Außerdem sollen die Listenteilnehmer dazu angeregt werden, die zunehmende Globalisierung zu ihren Gunsten zu nutzen und auch im Ausland zu akquirieren.

Was bedeuten die Abkürzungen in der Betreffzeile der Nachrichten? Bitte erleichtern Sie den Lesern das Sichten der Nachrichten, indem Sie im Betreff die folgende Konvention benutzen:

Vz: PLZ 60 EN>DE Übersetzer

Dabei bedeuten (Details anschließend):

  • Vz (oder Tz oder Job) die Art des Angebots
  • PLZ xx das Postleitzahlen-Gebiet, aus dem das Angebot stammt, im obigen Beispiel also der Raum Frankfurt/M.
  • EN>DE die Sprachkombination (in diesem Fall also Englisch nach Deutsch)
  • Übersetzer (oder Dolmetscher o.ä.) die Art der Tätigkeit
Art des Angebots: Einige zweistelligen Sprachencodes nach ISO 639-1:
VzVollzeit ENEnglischPTPortugiesisch
TzTeilzeitFRFranzösischRURussisch
Jobfür DienstleisterITItalienischPLPolnisch
ESSpanischTRTürkisch
Welche Inhalte sind in der Mailingliste u-jobs nicht erwünscht? Diskussionen ganz allgemein, denn dafür ist die Schwesterliste U-FORUM vorgesehen.

Antworten auf Jobangebote. Diese sollten immer als private E-Mail direkt an den Auftraggeber geschickt werden, da sie für die übrigen Listenteilnehmer uninteressant sind und nur unnötig das System belasten.

Viele Angebote in u-jobs wurden nur weitergeleitet. Die Auftraggeber nutzen u-jobs als Versandmedium, lesen aber nicht mit. Antworten an die Liste erreichen solche Anbieter überhaupt nicht.

Ausdrücklich vom Antwortverbot ausgenommen sind Nachrichten im Stil "Bitte nicht mehr bewerben, der Job ist vergeben". Diese Nachrichten sollten vorzugsweise von dem kommen, der den Job vorher angeboten hatte.

Wer gegen diese Regeln verstößt, muß mit seiner sofortigen Löschung aus dem Verteiler der Mailingliste rechnen!

Ist u-jobs mit einem Berufsverband verbunden? Nein. Es handelt sich um ein für die Teilnehmer kostenloses, privates Angebot.
Wer liest die Nachrichten in u-jobs? Um die 4.000 Teilnehmer weltweit, von denen die meisten in Deutschland leben.
Seit wann gibt es u-jobs? Diese Jobbörse gab es im Rahmen der von Alexander von Obert seit 1987 betriebenen Mailbox "TechWriter's Home" seit 1993.
Sie wurde auf Anregung von Richard Schneider eingerichtet und wird von ihm inhaltlich betreut. Seit Januar 1997 steht das Angebot auch allen Internet-Teilnehmern als Mailingliste u-jobs zur Verfügung.
Wer bekommt meine Adresse, wenn ich mich an dieser Liste beteilige? Der Verteiler der Mailingliste wird strikt nur für technische Zwecke der Mailingliste genutzt. In Zeiten von Web 2.0 lohnt es sich zu erwähnen, dass die Teilnehmer von u-jobs nur ihre E-Mail-Adresse angeben müssen und keinerlei weitere Daten – keine Straßenadresse, keinen Namen, kein Passwort.

Wenn Sie Nachrichten schreiben, gehen die natürlich mit Absender auf die Reise und so landet Ihre E-Mail-Adresse auf den Festplatten der Teilnehmer. Wenn einer dieser Rechner mit einem passenden Virus infiziert sein sollte, können Sie natürlich Spam bekommen. Aber dafür kann der Listenbetreiber nichts.

Wen kann ich ggf. mit Fragen löchern? Alexander von Obert, avobert@techwriter.de
TOP
Alexander von Obert * http://www.techwriter.de/thema/u-jobs.htm
Letzte Änderung: 03.05.16 (aktualisiert)


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