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Eigentlich meinte ich, meine neuer Laptop sei nur
etwas für unterwegs.
Das änderte sich aber schnell, als ich Probleme mit der Datenhaltung bekam:
Auf welchem Rechner liegt jetzt die aktuellste Version?
Nachdem sich mein bisheriger Arbeitsrechner und mein neuer Laptop
von wegen Rechenleistung nicht viel nehmen,
stieg ich recht schnell komplett auf den Laptop um.
Jetzt habe ich halt ganz einfach meine aktuellen Arbeitsstände dabei.
Am Fileserver liegt die aktuelle
Datensicherung
und auf einer selber gebrannten CD-R habe ich das Archiv
vom letzten Monat dabei.
Manche Daten brauche ich wirklich nur Zuhause - etwa meine Buchhaltung.
Die lege ich einfach auf dem Fileserver ab.
Schließlich geht mein Verlust im letzten Jahresabschluß niemanden was an. :-)
Mein bisheriger Arbeitsrechner steht jetzt tagelang arbeitslos rum.
Er hat weiter seine Aufgaben, denn manches kann er wirklich billiger
und einfacher. Etwa CDs brennen oder auf Band sichern.
Das ist auch eine der wenigen Gelegenheiten,
bei denen ich die Grenzen meines Netzwerks (Koaxialkabel, 10 Mb/s) merke:
Mit dem Überspielen des Inhalts einer CD
ist das Netzwerk 10 min voll ausgelastet.
Irgendwie muß ich die 500 MB zum Brennen ja auf den richtigen Rechner schaffen...
Fazit:
Ein Laptop wird schnell zum transportablen Büro.
Mit passender Peripherie braucht man gegenüber einem stationären PC
nur wenig zu entbehren. Letzterer wird aber noch für die Funktionen benötigt,
die in Laptops nur schwer oder sehr teuer zu bekommen sind -
vom DVD-Brenner bis zum Bildschirm mit 1600 x 1200 Pixeln Auflösung.
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